Erster großer Zukunftstag der Wirtschaftsregion Hartberg

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Die fünf Bürgermeister der Wirtschaftsregion Hartberg mit LR MMag. Barbara Eibinger-Miedl und den beiden Geschäftsführern. Die fünf Bürgermeister der Wirtschaftsregion Hartberg mit LR MMag. Barbara Eibinger-Miedl und den beiden Geschäftsführern.

Die fünf Gemeinden Grafendorf, Greinbach, Hartberg, Hartberg-Um­­gebung und St. Johann in der Haide haben sich als Wirtschaftsregion zu­sammengeschlossen. Ziel ist es, be­stehende Betriebe bei deren Expansion zu unterstützen und neue Betriebe in der Region anzusiedeln. Ins­gesamt 87 Hektar an hochwertigen Industrie- und Gewerbeflächen stehen für neue Betriebsansiedelungen zur Verfügung. Die Wirtschafts­region Hartberg hat drei klar formu­lierte Zielsetzungen: 1. Unterstüt­zung bestehender Unternehmen in der Expansion und Investition. 2. An­siedelung neuer Unternehmen und 3. Schaffung von Arbeits­plät­zen.
Kürzlich fand der 1. Zukunftstag der Wirtschaftsregion Hartberg mit über 200 Gästen im Rittersaal des Schlosses Hartberg statt. Dazu konn­­ten Wirtschaftsregionsspre­cher Bgm. Ing. Marcus Martschitsch sowie die beiden Standortmanager und Organisatoren Franz Schnur und Anton Schuller auch viele Ehrengäste willkommen heißen, darunter auch die Wirtschaftslandesrätin MMag. Barbara Eibinger-Miedl, LAbg. Lukas Schnitzer, BH Mag. Max Wiesenhofer und WKO-Direktor Dr. Karl-Heinz Derno­scheg. Im Mittelpunkt des 1. Zu­kunfts­tages stand die Bedeutung von Innovation und Digitalisierung. Ein Thema, das für die bestehenden Unternehmen in der Region im künf­tigten Wettbewerb von grundlegender Bedeutung ist.
Key-Note-Speaker Monty C. M. Metzger, ein weltweit gefragter Zu­kunftsforscher und Investor, zeigte auf, wie radikal sich die Welt durch die Digitalisierung verändert. Glo­bale Trends, die vor ein paar Jahren noch belächelt wurden, sind heute längst Realität und machen auch vor kleinen und mittleren Betrieben in der Region nicht halt. Die regionalen Vorzeigeunternehmer Martin Pansy (Start-up „Nuki”), Andreas Wilfinger (Ringana), Katharina Schlager und Andreas Pirkheim (Andy Wolf) sowie Erwin Faustmann (Möbelmanufaktor Faustmann) beleuch­teten aus ihrer Sicht die Stärken der Wirtschaftsregion Hartberg.

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