Helly Frauwallner auf den Spuren von Graf Dracula

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„Tiger” Helly Frauwallner greift bei „Gibraltarrace” wieder an. „Tiger” Helly Frauwallner greift bei „Gibraltarrace” wieder an.

Der „Tiger” Helly Frauwallner greift bei der größten europäi­schen Langstreckenrallye, der „Gib­ral­tar­race” wieder an, wel­che in Transsylvanien bei der Burg Bran in Rumänien startete. 9.000 Kilometer quer über den Balkan nach Gibraltar - auf der Jagd nach dem Titel. In den letzten Monaten und Wochen hat sich Helly mit seinem Team wieder sehr ausführlich auf die anstrengende Gibraltarrace vor­­­bereitet. Gerade vor Kurzem hat er noch als „Abschluss Trai­ning” die Rallye in Griechenland gewonnen.
Die „Gibraltarrace” fordert al­len 100 Teilnehmern jedes Jahr immer wieder vieles ab. Nur wenige Pro­fifahrer, wie Helly Frauwallner, sind es gewohnt, so lange auf dem Motorrad zu sitzen. Aber auch ca. 9.000 Kilometer vollste Konzentration sind ge­fragt, die kleinste Unaufmerksamkeit könn­te schon tödlich sein - ein kleines Schlag­loch im falschen Moment, eine falsche Reak­tion und es kann schon zur Katastrophe kommen.
Zweimal hat Helly bei dieser längs­ten Rallye Europas schon ge­wonnen, die von dem Italiener Ma­nuel Podetti und seinem Team penibel vorbereitet und organisiert wird. Auch dieses Jahr will es der „Tiger” wieder wissen und versucht abermals, um den Sieg mitzurittern. Alle Vorbereitungen für sich und seine Yamaha WR 450 sind jedenfalls ge­troffen! Ein Ergebnis war nach Re­daktionsschluss noch nicht bekannt.

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