Landwirtschaft im Umbruch: Neue Wege mit mehr Regionalität

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Schon seit den frühen 1990er Jahren setzt Österreich auf die Produktion und Vermarktung qualitativ hochwertiger Lebensmittel ganz nach dem Motto: Produktvielfalt statt hochindustrialisierter Agrar­produktion. Die heimischen Ver­edelungsbetriebe sind im internationalen Vergleich kleinstruktu­riert. Deshalb entwickeln sich auch die Qualitäts-, Nischen- und Spezialmärkte für Österreich sehr positiv. „Das zeigt sich auch daran, dass die inländische Produktion sowohl im Schweinefleisch-, als auch im Masthendlbereich relativ stabil ist“, erklärte der Kabinettchef des Landwirtschaftsministers Rupprechter, Mag. Michael Esterl,  beim Infoabend der EFB in Zusammenarbeit mit der  Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Süd­oststeiermark und der Raiffeisenbank im vollbesetzten Festsaal.

Einer der wichtigsten Gründe dafür ist, dass der Lebensmitteleinzelhandel und die Verbraucher bei Frischfleisch auf die heimische Herkunft achten. De facto wird im Rind- und Schweinefleischbereich zu 100 Prozent österreichische Herkunft angeboten. Das BMLFUW hat daher das Thema Regio­nalität zum Jahresschwerpunkt 2017 erklärt.  Die Ausführungen des Referenten lösten sachliche und kritische Diskussionsbeiträge aus, die von  KS Johann Kaufmann souverän geführt wurden.

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