Der geborene Südburgenländer Mag. Christian Dax will für „seine“ Süd-Region kämpfen

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Mag. Christian Dax, ein liebenswerter „Menschenfreund“ mit Herzblut für das Südburgenland. Mag. Christian Dax, ein liebenswerter „Menschenfreund“ mit Herzblut für das Südburgenland.

Mag. Christian Dax im Gespräch mit SOJ- Chefredakteur Hannes Krois.

SOJ: Lieber Herr Mag. Christian Dax. Sie wollen etwas für das Südburgenland bewirken! Und Sie setzen den Menschen vor die Partei. Bei der EU-Wahl im heurigen Jahr kandidierten Sie. Die SPÖ hatte sehr mäßigen Erfolg. Was waren die Gründe?

Christian Dax: Mein persönliches Ergebnis bei der EU-Wahl mit unglaublichen knapp 14 000 Vorzugstimmen entschädigt natürlich nicht für das Gesamtergebnis. Man muss offen zugeben, dass die SPÖ bei den letzten Wahlen nicht gut abgeschnitten hat. Der Gegenwind bläst uns ziemlich ins Gesicht. Wir haben aber auch hausgemachte Probleme, die wir nicht wegleugnen können. Wir erreichen mit unserer Politik immer schlechter die Menschen. Daran müssen wir arbeiten. Wir müssen schleunigst wieder näher an die Menschen rücken.

SOJ: Jetzt stehen die Landtagswahlen im Burgenland vor der Tür. Was haben Sie als Kandidat für die Menschen im Südburgenland an Ideen und Visionen einzubringen?

Christian Dax: Generell heißt es ja, dass wir im Südburgenland großartige Gastgeber sind. Die Menschen bei uns sind offen, sind fleißig in der Arbeit und ich spüre ein steigendes und stolzes ,,Südburgenland-Bewusstsein“. Ich denke mir, speziell wir jungen Menschen sind jetzt gefordert, dieses Bewusstsein weiterzuentwickeln. Gerade der Bezirk Oberwart hat sehr viel Potenzial und könnte sich zu einer Modellregion entwickeln. Die Voraussetzungen dafür scheinen mir jedenfalls sehr gut zu sein.

SOJ: Herr Mag. Christian Dax! Sie sind ein junger Politiker. Was waren Ihre Gründe in die Politik zu gehen und nun bei der Landtagswahl zu kandidieren?

Christian Dax: Ich habe vor einigen Jahren den Weg in die Politik gewählt, weil ich nicht an der Seitenlinie stehen wollte. Ich wollte einfach mittendrin sein und mitentscheiden und mitgestalten. Ich finde Politik sehr spannend, weil ich da ständig mit Menschen zu tun habe. Das liegt mir und das bin ich. Ich bin gerne bereit Verantwortung zu übernehmen und für die Menschen im Land zu arbeiten.

SOJ: Was sind Ihre Themen für die Menschen im Südburgenland für die kommenden wichtigen Landtagswahlen?

Christian Dax: Vordringlich geht es darum, gute Arbeitsplätze zu schaffen und damit meine ich solche, von denen man auch wirklich leben kann. Und es muss auch das soziale Umfeld stimmen. Die Kinderbetreuung muss gewährleistet sein und die Gesundheitsversorgung muss passen. Dann können sich alle Generationen wohlfühlen und unsere Region selbst wird davon profitieren.

SOJ: Herr Mag. Dax! Der Bezirk Oberwart ist speziell Ihr „politischer Heimatbezirk“. Welche „politischen Hausaufgaben“ bringen Sie besonders für den Bezirk Oberwart ein?


Christian Dax: Geboren und aufgewachsen bin ich ja in Güssing. Dass ich jetzt in Oberwart meine politische Heimat habe, ehrt und freut mich sehr. Ich bin insofern ein ,,politisches Kind“ beider Bezirke, fühle mich jetzt aber in Oberwart sehr wohl. Wir haben hier Industrie und Gewerbe, tolle Schulen, es gibt eine intakte Natur und auch vielfältige Kulturangebote. Das ist gemeinsam mit den Menschen eine tolle Mischung, die ausbaufähig ist. Für mich ist und bleibt jedenfalls das südliche Burgenland das Herz unseres Landes.

Die kommenden Landtagswahlen sind sehr wichtig für die Zukunft des Burgenlandes. Der sogenannte „burgenländische Weg“ brachte dem Land eine große Entwicklung. Wie geht es weiter?

Christian Dax: Das Burgenland hat sich in den letzten Jahren sehr, sehr positiv entwickelt. Das zeigen alle relevanten Zahlen und Daten. Das Erfolgsgeheimnis, das aber in Wahrheit hinter allen trockenen Fakten versteckt ist, ist der Zusammenhalt im Burgenland. Das betrifft nicht nur den persönlichen und menschlichen Bereich, wo man sich gegenseitig hilft und unterstützt, sondern auch das politische Umfeld. Denn bei allen unterschiedlichen politischen Wegen geht es im Grunde genommen um eines: Dass wir für unser Heimatland etwas weiterbringen und sich die Menschen bei uns wohlfühlen.

SOJ: Im Burgenland gibt es eine SPÖ-FPÖ-Regierung. Eine geradezu reibungslose Zusammenarbeit, wie es sich die Bundesregierung wünschen hätte wollen. Wa­rum funktioniert der rot-blaue Weg geradewegs im Burgenland?

Christian Dax: Das hängt sehr viel mit der persönlichen Einstellung zusammen. Es ist gelungen, persönliche Interessen hintanzustellen und sich auf gemeinsame Ziele zu konzentrieren. Es geht um eine professionelle Zusammenarbeit im Interesse des Landes und diese ist gegeben.

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