Die Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf fahren elektrisch

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„E-Kommunal Genial!” - Die Energieregion Weiz-Gleisdorf freut sich über ihre neuen E-Fahrzeuge. „E-Kommunal Genial!” - Die Energieregion Weiz-Gleisdorf freut sich über ihre neuen E-Fahrzeuge.

Mit ihrem neuen Projekt „e-Kommunal Genial!” elektrifiziert die Klima- und Energie-Modellregion Weiz-Gleisdorf die Fuhrparke ihrer 12 Gemeinden. Zwei elektrische Kommunalfahr­zeuge sowie zwei batteriebetriebene Kastenwägen werden in einer siebenmonatigen Testphase sprichwörtlich auf den Prüfstand gestellt. Das Projektvolumen beträgt 53.200 Euro und wird zu 100% vom Klima- und Energiefonds gefördert. „Die Straßenreinigung, Grünraumpflege und Transportfahrten sind nur ein Auschnitt der Aufgaben und Pflichten, denen unsere MitarbeiterInnen der Bau- und Wirtschaftshöfe tagtäglich nach­kommen - bisher mangels Alternativen mit konventionell betriebenen Fahrzeugen. Nun ist es aber an der Zeit, dies zu ändern”, beschreibt Erwin Eggenreich, Weizer Bürgermeister und  Obmann der Energieregion die Motivation hinter dem Projekt, für das mit dem Autozentrum Harb ­aus Weiz und MUP Technologies ­aus Stallhofen zwei steirische Leitbetriebe als Partner gewonnen werden konnten. Für einen flexiblen Einsatz der Kommunalfahrzeuge sorgt eine Vielzahl von Anbaugeräten und Aufbauten. Im Vergleich zu ihren konventionellem Pendants sind die E-Nutzfahrzeuge ge­räusch­arm und klimafreundlich unterwegs. Sichtlich gespannt auf das Fazit der Testphase ist Christoph Stark, stellvertretender Obmann der Energieregion und Bürgermeister der Stadtgemeinde Gleisdorf. „Mich freut, dass die Mobili­tätswende nun auch in den kommunalen Fuhrparks unserer Region Einzug hält. Für uns ist es wichtig zu sehen, ob sich die Fahrzeuge im täglichen Betrieb wie auch hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit für einen Dauereinsatz bewähren.” Unterstützt werden die Gemeinden von Christian Hütter, Projektleiter und Manager der Energieregion, der den Modellcharakter des ­­E-Mobilitätsprojektes hervorhebt und mit der Erstellung einer ­Info-Broschüre über die zentralen Ergebnisse dafür sorgen will, dass auch andere Gemeinden von den Erfahrungen profitieren.

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