Pannonischer Handelstag 2020: gute Chancen für den Handel

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WK-Präsident Peter Nemeth, Melanie Eckart (Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft Burgenland),  Prof. Dr. Thomas Rudolph, KommR Andrea Gottweis, UNIQA-Landesdirektor Alfred Vlcek (v. links). WK-Präsident Peter Nemeth, Melanie Eckart (Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft Burgenland), Prof. Dr. Thomas Rudolph, KommR Andrea Gottweis, UNIQA-Landesdirektor Alfred Vlcek (v. links).

Die heimische Handelslandschaft hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Wie der stationäre Handel auch in Zukunft erfolgreich sein kann, war Thema beim diesjährigen „Pannonischen Handelstag” in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt. Andrea Gottweis, Obfrau der Sparte Handel im Burgenland, fasst zusammen: „Unter dem Thema Geschäftsmodelltransformation erfuhren die ­Besucher von einem     der renommiertesten europäischen Han­dels­forscher, wo sie bei ihrem Unternehmen ansetzen müssen bzw. wie sie ihr Kerngeschäft sinn­voll erweitern und so wettbe­werbsfähig bleiben können.” ­Gastreferent war Prof. Dr. Thomas Rudolph von der Universität St. Gallen/Schweiz. Er referierte über die „Geschäftmodelltransformation im Handel”: „In Zeiten der Digitalisierung muss sich der stationäre Handel neu erfinden. Und ja - der stationäre Handel hat eine Chance, die er mit den richtigen Maßnahmen auch nutzen kann.” WK-Präsident Peter Nemeth er­klärte, warum gerade der Handel im Burgenland so wichtig ist: „Es gibt mehr als 5.500 Handelsbetriebe, damit sind rund ein Viertel der Unternehmen im Burgenland im Handel. Ohne den Handel würde im Burgenland ein zentraler Arbeitgeber fehlen. Rund 18.000 Menschen haben ihren Arbeitsplatz in einem Handelsunternehmen, außerdem ist der Handel der zweitgrößte betriebliche Lehrlingsausbilder im Burgendland. 13 Prozent aller Lehrlinge werden in Handelsbetrieben ausgebildet.”, so Nemeth.

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