Der Wirtschaftsbund fordert mehr Netto vom Brutto für alle

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Präs. Josef Herk mit Vizepräs. Andreas Herz und den Obmännern der WK-RSTL Südoststmk., KoR Günther Stangl und Mag. Josef Sommer. Präs. Josef Herk mit Vizepräs. Andreas Herz und den Obmännern der WK-RSTL Südoststmk., KoR Günther Stangl und Mag. Josef Sommer.

WK-Präsident Ing. Josef Herk, Landesgruppenobmann des Wirt- schaftsbundes Steiermark, tourt mit seinem Team durch die gesamte Steiermark, um sich bei Betriebsbesuchen und Diskussionen ein Bild von der aktuellen Stimmung der Unternehmerinnen und Unternehmer zu machen.
Der Wirtschaftsbund tritt als „Team Herk“ mit über 1.500 Kandidatinnen und Kandidaten in allen 78 Fachgruppen zur Wirtschaftskammer-Wahl vom 3. bis 5. März an und ist damit die schlagkräftigste Vertretung der Unternehmerinnen und Unternehmer. „Auch Helden brauchen eine starke Stimme“, lautet der Slogan der Wahlkampagne. „Über 70.000 Unternehmerheldinnen und -helden hat die Steiermark. Ihnen wollen wir auch in Zukunft eine starke Stimme geben. Deshalb müssen wir als klare Nummer 1 aus dieser Wahl gehen. Nur dann können wir unsere volle Kraft einbringen und unsere Forderungen umsetzen!“, so Präsident Ing. Josef Herk. Die zentralen Forderungen sind quer durch alle Branchen klar: fairer Wettbewerb, mehr Netto vom Brutto und Maßnahmen gegen den Arbeits- kräftemangel. Bei den Betriebsbesuchen und Gesprächen mit den UnternehmerInnen in der Südoststeiermark sei vor allem die Entlastung eines der brennendsten Themen gewesen. Für den Wirtschaftsbund ist es nicht akzeptabel, wenn internationale Konzerne zwar Umsätze in Milliardenhöhe erwirtschaften aber keine Steuern dafür bezahlen und regionale Betriebe unter der Steuerlast leiden. „Wir fordern eine Senkung der Einkommenssteuern und der Lohnnebenkosten – denn Arbeit muss sich lohnen!“, so Präsident Ing. Herk.

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