Modellregion Naturpark Pöllauer Tal lud zur Pellets-Exkursion nach Aspang

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Die Pöllauer Exkursionsgruppe bei der Pellets-Produktionsstätte Holzhof Schmidt in Aspang. Die Pöllauer Exkursionsgruppe bei der Pellets-Produktionsstätte Holzhof Schmidt in Aspang.

Holzpellets werden in Österreich in der Regel aus Säge- und Hobelspänen oder auch Hackgut hergestellt. Zunächst müssen die anfallenden feuchten Sägespäne getrocknet werden. Nach Trocknung und Zerkleinerung werden die Späne mit hohem Druck – ähnlich wie bei einem Fleischwolf – durch die Löcher einer sogenannten Matrize gepresst. Dadurch entstehen Holzpellets zum Heizen. Zur Erleichterung des Pressvorgangs werden geringe Mengen (max. 2%) Maisstärke beigemengt. Die durch das Pressen erhitzten Pellets werden gekühlt, gesiebt und danach in Silos für die Lieferung gelagert. Das haben sich 30 Interessierte auf Einladung der Klima- und Energie-Modellregion Naturpark Pöllauer Tal im Holzhof Schmidt, einer österreichischen Holzpellets-Produktionsstätte, genauer angesehen. Von Pöllau über Vorau ging es mit dem Retter Reisebus zum Holzhof Schmidt nach Aspang. Dort wurde die Gruppe vom Betriebsleiter Bernhard Tauchner, kaufmännischen Leiter Christian Gansterer und Evelyn Turner empfangen und durch das Werk geführt. Nach einem Imbiss ging es mit viel Wissen wieder retour.

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