Die Weidegans-Bauern blicken optimistisch in die Zukunft

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Die Marke „Steirische Weidegans” hat sich zu einer hoch­stehenden Regionalmarke entwickelt! Die Marke „Steirische Weidegans” hat sich zu einer hoch­stehenden Regionalmarke entwickelt!

Optimistisch schauen die stei­rischen Weidegans-Bauern in die beginnende Gansl-Saison, die ihren Höhepunkt zu Martini hatte und sich neuerdings bis rund um Weihnachten fortsetzt. Mittlerweile ziehen bereits 45 (2015: 30) steirische Ganslhalter 6.100 Gänse (2015: 3.300) auf und haben darin eine wich­tige, saisonale Nische für ihren landwirtschaftlichen Betrieb ge­­funden. Präsident Franz ­Tit­schen­­­ba­cher: „Steirische Wei­­­dengänse sind sehr beliebt. Die SteirerInnen schätzen die be­son­ders zar­te Qualität durch die Weidehaltung, die Frische und Regiona­lität.” Speziell in der Landgastronomie haben sich in den vergangenen Jahren trag­fähi­ge Part­nerschaften zwi­schen Bau­ern sowie Wirten ent­wickelt und viele langjährige private Stammkunden halten ihren „Ganslbauern” die Treue. „Die Weidegans ist für viele, vor allem kleinere Betriebe eine einmalige Chance, Regionali­tät und Qualität zu verbinden und dieses Produkt letztlich auch der heimischen Gastrono­mie und dem exklusiven Fleisch­­handel anzubieten”, so Agrarlandesrat Johann Seitin­ger.  Aufmerksam gemacht wird auch auf die be­sonders tierfreundliche Haltung: Sie ernähren sich vorwie­gend von grünem Gras ihrer Gän­seweiden und etwas Getreide. Daher wachsen sie auch we­sentlich langsamer als impor­tier­te Schnellmastgänse. Wäh­rend die heimischen Weide­gän­se 5 bis 7 Monate auf den Weiden verbringen können, sehen die ausländischen Mastgänse nie eine Weide und werden 12 Wochen im Stall gemäs­tet. Von den 45 steirischen Gansl­haltern sind 7 biozertifiziert.

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