Sicherheit und Heimatschutz im Zeichen von Steiermarks Mario Kunasek und Burgenlands LH-Stv. Johann Tschürtz

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Burgenlands LH-Stv. Johann Tschürtz und die Steirer Mario Kunasek und Mag. Stefan Hermann für mehr Sicherheit, speziell an der Grenze. Burgenlands LH-Stv. Johann Tschürtz und die Steirer Mario Kunasek und Mag. Stefan Hermann für mehr Sicherheit, speziell an der Grenze.

von Hannes Krois
Im hoch interessanten und vom Nebel umschleierten Schloss Spiel­feld, direkt an der beginnenden Wein­­straße und der Grenze zu Slo­wenien, die Pressekonferenz von Mario Kunasek und Burgenlands Landeshauptmann-Stellverteter Johann Tschürtz. Die FPÖ als „Die Soziale Heimatpartei“ hatte gela­den. Der Landeshauptmann-Stell­vertreter Johann Tschürtz und der ehemalige Verteidigungsminister Mario Ku­nasek wollten keine ­Par­tei-Propaganda, sondern aus­nahms­los Informationen mitteilen, weil man nicht die Wiederholung von 2015 will. Man war in Bihac in Bosnien. Die Balkanroute der Migranten ist hoch aktiv. Wenn die Türkei womöglich den „Migran­ten-Damm“ bricht, dann  geht es um Millionen von Migranten. Jetzt sitzen 6.000 junge Männer aus­schließlich aus Afghanistan in dem Flüchtlingslager in Bihac. Der dortige Bürgermeister hat 12.500 Euro von der EU als Lager-Finanzierung erhalten. Die geringen Gelder sind erschöpft und das Lager wird wohl geschlossen werden. Kunasek und Tschürtz sind sich vollinhaltlich einig, dass es das Migranten-Jahr 2015 als Wiederholung nicht mehr geben darf. Die Steiermark be­zeichnet Mario Kunasek als löch­riges Sieb mit zahlreichen illegal eingewanderten Migranten. Kuna­sek findet in der Aktivierung der Einheit „PUMA“ aus Einheiten des Bundesheeres und der Exekutive die einzige Lösung der Grenz­sicherung. Von einer Panikmache ist man weit entfernt.
Für Burgenlands Johann Tschürtz ist die Sicherheit seiner Burgenländer oberstes Gebot. Für die Bewusstseinsbildung gibt es den „Tag der Sicherheit“ und die Sicherheitsmesse. Die Burgenländer, die ohnehin mit ihrer SPÖ-FPÖ-­Re­gierung zufrieden sind, schätzen das verstärkte Sicherheitsbewusstsein.

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