Stadtschlaining lud zu lohnenden Entdeckungstouren

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(v.l.:) Livia Lindenbauer, Petra Lindenbauer, Rudolf Hochwarter, Chris­ta Glösl und Albert Kirchengast. (v.l.:) Livia Lindenbauer, Petra Lindenbauer, Rudolf Hochwarter, Chris­ta Glösl und Albert Kirchengast.

Unter dem Motto „Kaiser, Könige und Philosophen” gewährten auch heuer am „Tag des Denkmals” denkmalgeschützte Objekte bei frei­em Eintritt einen besonderen Blick auf unser kulturelles Erbe. In Stadtschlaining luden kürzlich drei Schauplätze auf lohnende Entde­ckungstouren ein: Georg Lindenbauer hat den ehemaligen Turnsaal,  des aus den 60er Jahren stammen­den Schulkomplexes in Stadtschlai­ning, in ein außergewöhnliches Ate­lier umgebaut. Die Keramikerin Petra Lindenbauer hat ihr Studio im historischen, unter Denkmalschutz stehenden Ortskern von Stadt­schlai­ning eingerichtet und ist hier seit 2011 als Künstlerin tätig. Das Freihaus in Stadtschlaining geht auf ein kleines, giebelständiges Haus aus dem 14. Jahrhundert zurück und existierte daher bereits vor Errichtung des mittelalterlichen Ortes. Als Schmidt’sches Armenasyl stand es verarmten BürgerInnen offen.

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