Vielfalt statt Einheitsgeschmack bei der Brot-Landesprämierung

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Landesbäuerin Gusti Maier und Verkostungs­chefin Eva Lipp bei der Landesprämierung. Landesbäuerin Gusti Maier und Verkostungs­chefin Eva Lipp bei der Landesprämierung.

Eine 24-köpfige Fachjury mit zahlreichen Brotsommeliers testete 212 eingereichte Brote nach 80 Kriterien bei der größten österreichischen Brot­prämierung. „Nur Brote mit natürlichen Zutaten aus der Region und nach individuellen Haus­rezepten gebacken, stehen auf dem Prüf­stand der Landes-Brotprämierung”, betont Landesbäuerin Gusti Maier. Und weiter: „Diese und die große geschmackliche Vielfalt sind am heutigen Tag des steirischen Bauernbrotes ein starkes Statement der heimischen Bäuerinnen gegen den industriellen Einheitsge­schmack”. Die 70 mitmachenden Betriebe haben verschie­dene Brotproben in mittlerweile neun Kategorien einge­reicht. Neben dem Landessieg mit Sieger­ur­kun­den und spezieller Brotkennzeichnung werden die besten Brote ferner mit der „Ähre in Gold” ausgeichnet. Als Landessieger fuhren Maria und Franz Nigitz (St. Margarethen/R.) einen Doppelsieg ein und Tochter Romana wurde bei den Nachwuchsbäckerinnen auch Landessiege­rin. Weitere Landessieger: Andrea Harb (Pöllau­berg), Maria Weinhandl (St. Peter/O.).

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