Interkulturelles Lesefest zum Abschluss des Literatursommers

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Bgm. Ing. Marcus Martschitsch (r.) mit den Vortragenden des interkulturellen Lesefestes, das den Literatursommer in Hartberg beendete. Bgm. Ing. Marcus Martschitsch (r.) mit den Vortragenden des interkulturellen Lesefestes, das den Literatursommer in Hartberg beendete.

Abschließend zum diesjährigen Hartberger Literatursommers gab es im vollbesetzten Rittersaal des Schlosses Hartberg ein interkulturelles Lesefest. Den Auftakt machten zehn Frauen vom Verein Omega, die das Gedicht „Mondandacht” von Joseph Eichendorff in ihren jeweiligen Landessprachen vortrugen. Danach präsentierte Nava Ebrahimi, geboren in Teheran, ihren ersten Roman „Sechzehn Wörter”, für den sie mit dem Österreichischen Buchpreis in der Kategorie „Debüt” ausgezeichnet wurde. Unterhaltsames und gleich­zeitig nachdenkliches Highlight war der Auftritt des gebürtigen Syrers Omar Khir Alanam, der sein erstes Buch „Danke! Wie Österreich meine Heimat wurde” allen widmet, die ihn in den letzten Jahren unterstützt und damit Integration ermöglicht haben. Für mul­tikulturelle Klänge sorgte das Juan Carlos Sungurlian Ensemble.

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