Eine Lösung für das Kulturzentrum Jennersdorf könnte in Aussicht sein

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Claudio Cocca vom Hotel Raffel. Claudio Cocca vom Hotel Raffel.

Für das derzeit, mangels einer Bewilligung der BH als Veranstaltungsstätte gesperrte Kulturzentrum Jennersdorf zeichnet sich eine Lösung im Sinne der Gemeinde ab. Die Pannonia Projektent­wicklung GmbH strebt an, den mit dem Hotelgebäude baulich verbundenen Saal des ehemaligen KUZ zu erwerben und für diesen die Nutzungsbewilligung über den Gastronomiebetrieb zu erwirken. Ein Saal dieser Größe, für Hochzeiten und mittelgroße kulturelle Fest, fehlt aktuell in Jennersdorf. Gleichzeitig bietet der Raffel-Eigner der Gemeinde ein zentrumsnahes Haus zum Erwerb an, um auf dessen Grund, die für das Geschäfts­leben im Ortskern dringend erforderlichen Parkplätze zu ermöglichen. Die Pannonia Projektent­wicklung GmbH ist bereit, für die Übergangszeit bis zur Errichtung der angekündigten Mehr­zweck­halle, den ehemaligen KUZ-Saal kostengünstig allen zur Verfügung zu stellen.

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