KRAGES reagiert auf Nachfrage und dehnt die MR-Zeiten aus

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Im Krankenhaus Güssing gibt es nun 22 Stunden mehr MR pro Woche. Im Krankenhaus Güssing gibt es nun 22 Stunden mehr MR pro Woche.

Längere MR-Betriebszeiten, kür­zere Wartezeiten, Termin Transpa­renz: Die Burgenländischen Kran­kenanstalten GesmbH (KRAGES) hat auf die verstärkte Nachfrage reagiert und baut das Magnetresonanz-Angebot für ambulante PatientInnen im Südburgenland weiter aus. Dafür sind seit Kurzem im Krankenhaus Güssing neue MR-Betriebszeiten wirksam geworden.
Ab sofort sind 70 Stunden pro Woche MR-Untersuchungen reser­viert. Bisher waren es 48 Wochenstunden. 22 Mehrstunden (plus 46 Prozent) bedeuten eine deutlich ver­besserte Versorgung für das ge­samte Burgenland. Jede Woche am Montag und Donnerstag (9 bis 22 Uhr) wurden sogenannte Kontrastmittel-Zeiten eingerichtet. Für ausgewählte Indikationen, die von den radiologischen FachärztInnen als dringend eingestuft werden, richtet die KRAGES zusätzliche Sicherheits-Slots ein. Das heißt: Bei­spiels­weise bei Tumorverdacht, bei drohenden Lähmungen oder Throm­bosen wären im Fall der Fälle zeitnahe Termine möglich.
Im Durchschnitt bekommen drei Patienten pro Stunde eine Untersu­chung, das sind rund 7.500 ambulante Patienten in Güssing pro Jahr. Das landeseigene Spital ist der einzige Standort im Bezirk, der einen entsprechenden Vertrag mit den Krankenkassen hat. Die KRAGES hat in Güssing für das neue MR 2,8 Millionen Euro investiert. Zu finden ist dieser Service neben dem Terminvereinbarungs-Modul auf der KRAGES-Homepage www.kragesat/terminvergabe.

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