Riesenbärenklau breitet sich weiter aus

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Einige Mitglieder der Berg- und Naturwacht Kirchberg sind im Dauer-einsatz, den giftigen Bärenklau fachmännisch zu entsorgen. Einige Mitglieder der Berg- und Naturwacht Kirchberg sind im Dauer-einsatz, den giftigen Bärenklau fachmännisch zu entsorgen.

Der Bärenklau bereitet nach wie vor große Probleme, so der Be­zirksleiter der Naturwacht Mag. Bernd Wieser. Obwohl seit einigen Jahren alles unternommen wird, um diese Pflanze in den Griff zu bekommen, verbreitet sie sich über unsere Flüsse nach Osten. Kaum hat die Berg& Naturwacht ein Nest bekämpft, ist schon das nächste da. Im hohen Bestand des Drüsigen Springkrautes, das inzwischen die Bachsäume bestimmt, sind die Grundblätter nicht mehr auszumachen. „Erst im nächsten Jahr finden wir dann wieder Pflanzen an völlig neuen Standorten”, so Bezirksleiter Wieser, der die Bevölkerung zu vermehrter Wachsamkeit rät.

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