Im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ist Fachkräftemangel nach wie vor akut

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WKO-Vizepräsident Benedikt Bittmann (2.v.l.) und das WKO-Team vor dem Eichbergerhof in Rohrbach. WKO-Vizepräsident Benedikt Bittmann (2.v.l.) und das WKO-Team vor dem Eichbergerhof in Rohrbach.

Ein hochrangiges WKO-Team mit Vizepräsident Benedikt Bittmann an seiner Spitze besuchte kürzlich etliche Betriebe im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, um sich von der Stimmungslage ein Bild zu machen und mit den Unternehmern in Kontakt zu kommen. Dabei stellte sich heraus, dass die größten Sorgen der Unternehmerschaft im weiterhin bestehenden Fachkräftemangel liegen.  Besonders eklatant ist der Fachkräftemangel dabei im Bereich Gewerbe und Handwerk und im Tourismus. „Die Herausforderungen sind groß und müssen von der Politik entsprechend Priorität bekommen“, mahnen KoR Benedikt Bittmann und Ing. Herbert Spitzer, der Obmann der WKO-Regionalstelle Hartberg-Fürstenfeld. Angeregt werden von der Wirtschaftskammer eine erhöhte Mobilität von Arbeitslosen, wobei die Stellenvermittlung des AMS nicht an Bundesländer- oder Bezirksgrenzen enden sollte, weiters eine Öffnung des Arbeitsmarktes in Richtung Kroatien und eine entsprechende Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland. Und natürlich will die WKO auch ein besonderes Augenmerk auf die Bildung und Ausbildung der Jugend legen. „Als WKO Steiermark sind wir mit unseren Investitionen Talentcenter, Center of Excellence und EuroSkills2020 echte Vorreiter“, so Vizepräsident Komm.Rat Benedikt Bittmann.

Süd-Ost Journal

"Für die Menschen, für die Region"