ÖAAB FCG Spitzenkandidat Gosch hofft auf hohe Wahlbeteiligung

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FCG-Spitzenkandidat Franz Gosch (r.) mit ÖVP-Bezirksobmann DI Andreas Kinsky und ÖVP-GF Johanna Steinbauer. FCG-Spitzenkandidat Franz Gosch (r.) mit ÖVP-Bezirksobmann DI Andreas Kinsky und ÖVP-GF Johanna Steinbauer.

Franz Gosch, der AK-Vizepräsident und Spitzenkandidat der ÖAAB FCG-Fraktion (Liste 2) bei der Arbeiterkammerwahl, sieht mit Optimismus der Wahlentscheidung entgegen. Als Gründer und Vorsit­zender der Pendlerinitiative nimmt er sich schon seit Jahren besonders der Probleme der Berufstätigen an, die nicht in ihrem Wohnort arbeiten können. Daher ist ihm die sanfte Mobilität für Pendler ein wichtiges Anliegen. Unter dem Wahlmotto „So geht Kammer!” wollen Gosch und sein Team Schritte setzen, die zur Modernisierung der Arbeiter­kammer führen und diese zukunftsfit machen.
„Die 420.000 Mitglieder der Arbeiterkammer Steiermark verdie­nen eine erstklassige Arbeit ihrer Interessensvertretung. Ich will die AK und alle Einrichtungen, die sich für die ArbeitnehmerInnen und den Sozialstaat einsetzen, mit Zähnen und Klauen verteidigen”, so Franz Gosch, dem auch eine Verbesserung des Bildungsangebotes am Herzen liegt. So fordert er die Aufstockung des AK-Bildungsschecks auf 200 Euro im Jahr und den Lehrlings­tausender für besonders erfolgeich bestandene Lehrabschlussprüfungen. Weitere Forderungen der Christ­gewerkschafter lassen sich so zusammenfassen:
Keine Steuer auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein besserer Zugang zur Schwerarbeiterpension, eine volle Anrechung der Karenzzeiten, eine bessere Elternteilzeit und damit auch mehr Zeit der Eltern für ihre Kinder.
Besonders wichtig ist Franz Gosch der Schutz und die Hilfe für Pendler.
„Hier sage ich ein klares Nein zu den EU-Bestrebungen einer europaweiten Autobahnmaut in Form von Road Pricing. Das würde die jährlichen Kosten der Pendler wesentlich erhöhen und wäre eine weitere finanzielle Belastung”, so der AK-Vize­präsident Franz Gosch.
Die AK-Wahl ist derzeit in der Steiermark voll im Gange und dauert noch bis 8. April.

Süd-Ost Journal

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