ÖVP Spitzenkandidatin zur EU-Wahl tourt fleißig durch die Steiermark

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(v.l.:) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Simone Schmiedtbauer und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. (v.l.:) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Simone Schmiedtbauer und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei und des Österreichi­schen Bauernbundes für die kommende EU-Wahl, tourt bereits fleißig durch die Steiermark.
Bei ihren Besuchen in den Be­zirken und Gemeinden geht es der Spitzenkandidatin nicht nur darum, sich selbst und ihr Programm vor­zustellen, sondern vor allem um das persönliche Gespräch mit den SteirerInnen.
„Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln”, so Schmiedtbauer, die für Bürgernähe und ein offenes konstruktives Mit­einander steht.
Als Frau, Mutter zweier Töchter und als Bürgermeisterin gibt es für Schmiedtbauer Eigenschaften, die ihr besonders wichtig sind: „Stabi­lität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit. Alles Eigenschaften, die nicht nur in einer Fami­lie, sondern auch für unsere starken Gemeinden, den ländlichen Raum und eine gemeinsame Europäische Union von enormer Wichtigkeit sind.”
Dies unterstrich auch der Landesgeschäftsführer der Steirischen Volkspartei, Detlev Eisel-Eiselsberg und meinte weiter: „Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine großartige Spitzenkandidatin mit sehr guten Chancen darauf, dass das ‘Grüne Herz Österreichs’ und seine Interessen in Brüssel nach Jahren wieder vertreten sind. Wir stehen geschlossen hinter ihr und werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht.”
Bei ihrer Tour geht es Schmiedtbauer auch darum, die Menschen dazu zu bewegen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Es hat vor uns Menschen gegeben, die wirklich hart für ihr Wahlrecht gekämpft haben. Es ist daher ein No-Go, nicht zu dieser Wahl zu gehen. Ein besseres Europa braucht Menschen, die dafür ihre Stimme erheben und ein sichtbares Zeichen setzen.”

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