13. Humus-Tage in der Ökoregion Kaindorf mit 400 Teilnehmern

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Die Veranstalter und Ehrengäste bei den 13. Humus-Tagen der Öko­region Kaindorf freuten sich über das große Interesse. Die Veranstalter und Ehrengäste bei den 13. Humus-Tagen der Öko­region Kaindorf freuten sich über das große Interesse.

Mehr als 400 Landwirte und Spe­zialisten aus acht europäischen Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien, Tsche­chien, Slowakei und Belgien) nahmen kürzlich an der 13. Auflage der Humus-Tage in der Ökoregion Kaindorf teil. Sie bekamen von mehr als zwei Dutzend Experten das neueste Wissen über Humus-Aufbau und Kompostieren praxisnah vermittelt. Zudem wurden an erfolgreiche Humus-Landwirte wieder Zertifikate, diesmal im Wert von rund 30.000 Euro übergeben. Damit wurden ins­gesamt bereits 287.000 Euro an Landwirte ausbezahlt, die ihren Boden nachhaltig bewirtschaften, die Umwelt schonen, CO2 im Boden binden und damit unser Klima entlasten.
Landesrat Johann Seitinger, Le­bensressort Steiermark: „Seit 2007 sind die Humus-Tage alljährlich ein Fixpunkt für die Creme de la Creme der weltweiten Humusforschung. Es macht mich stolz, dass die Ökoregion Kaindorf als Themenführer im Humusaufbau in aller Welt anerkannt ist.” Die Landwirtschafts­kammer-Vi­ze­präsidentin Maria Pein ergänzt: „Je weniger Äcker wir haben, desto wichtiger wird die Ertragssicherheit. Deshalb setzt die Landwirt­schaftskammer Steiermark alles daran, die Themen Humuserhalt, Fruchtfolge, Biodiversität, Erosionsschutz, Bodenver­dich­tung, Bo­denwasser- und Bo­den­luft­haus­halt anzusprechen.”
Moderiert wurde die zukunfts­weisende Veranstaltung von ORF-Biogartenexpertin Angelika Ertl-Marko.

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