„Nachhaltigkeit” ist die Zukunft für den ländlichen Raum

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LR Verena Dunst und LFS Güssing Direktor Gerhard Müllner mit Schüler und Lehrkörper aus den drei beteiligten Ländern. LR Verena Dunst und LFS Güssing Direktor Gerhard Müllner mit Schüler und Lehrkörper aus den drei beteiligten Ländern.

Die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes stand im Mittelpunkt des Erasmus+ Projektes „Sicherung der Ressourcen zur Befriedigung der Primärbedürfnisse durch nachhaltige Bewirtschaftung des ländlichen Raumes” der Landwirtschaftlichen Fachschule Güs­sing, der FM DASzK, Szakkpézö Iskola Kaposvar (Ungarn) und der Srednja Gospodarska Skola Krizevci (Kroatien).
Die Projektpartner präsentierten gemeinsam mit Landesrätin Verena Dunst die Ergebnisse und Best Practice Beispiele aus den drei Partnerländern. „Die landwirtschaft­lichen Fachschulen sind die Schulen der Zukunft”, so die Landesrätin, die auch damit betonte, wie wichtig Know-How und Vernetzung für eine fundierte Ausbildung sind.
Im Rahmen des Projektes wurde ein Kriterienkatalog zur Nachhal­tigkeit erstellt und ein gemeinsa­mes Logo entwickelt. Die Erde wurde dabei als Symbol dafür ge­wählt, dass Nachhaltigkeit die ganze Welt betrifft. Dass die Zu­kunft in unseren Händen liegt, dafür steht die Pflanze in der Hand.
Die SchülerInnen der drei Partnerschulen haben sich in den letzten zwei Jahren intensiv mit der Thematik beschäftigt und verschiedene Praxisbeispiele in den jeweiligen Ländern kennengelernt, wie das Zentrum für erneubare Energie in Güssing, in Ungarn die Smart City Kaposvar oder in Kroatien das Gesamtkonzept zur CO2-Reduktion der Stadt Krizevci. Zum Abschied wurden an die Partnerschulen Bäume übergeben.

Süd-Ost Journal

"Für die Menschen, für die Region"