Klima- & Energiemodellregion lud zum Klimagipfel nach Stubenberg

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Die Vertreter von Klima- und Enegiemodellregionen aus ganz Österreich am Stubenbergsee. Die Vertreter von Klima- und Enegiemodellregionen aus ganz Österreich am Stubenbergsee.

Kürzlich lud die Klima- und Energiemodellregion (KEM), Ener­giekultur Kulmland zu einer Fachtagung für alle KEM-Manager Österreichs nach Stubenberg am See ein, wo die Schwerpunkte er­neuerbare Energie und Öffentlich­keitsarbeit behandelt wurden. 55 Vertreter von Klima- und Ener­gie­modellregionen aus ganz Öster­reich kamen zusammen, um über Wind- und Wasserkraft zu diskutieren.
Renommierte Experten, wie Tho­mas Buchsbaum-Regner von der Kleinwasserkaft Österreich, Martin Fliegenschnee-Jaksch von der IG Windkraft und Rudolf Plasil von der Kelag gaben interessante Einblicke in die Umsetzung und Abwicklung von Wind- und Kleinwasserkraftprojekten.
Aber auch die regionalen Exper­ten aus dem Kulmland wurden vor den Vorhang geholt: Andreas Haas, seit Sommer neuer Geschäftsführer beim E-Werk Stubenberg, erklärte den Interessierten Fachleuten, wie das Blackout-Schutzprojekt, das als Vorzeigeprojekt in ganz Österreich gilt, in Stubenberg umgesetzt wurde. Bei einer Exkursion zu die­sem Thema wurde auch das See­kraftwerk am Stubenbergsee be­sichtigt. Im Rahmen eines Markt­platz Forums präsentierte außerdem Andreas Fischerauer seine au­ßergewöhnlich umweltfreundliche Essig- und Senfproduktion, mit der er auch bereits zum Klimaschutz­preis 2016 nominiert war, und Josef Rath erklärte den interessierten Besuchern sein Vorhaben einer aut­arken Notversorgung für Einsatzfahrzeuge im Falle eines überregionalen Blackouts mit Hilfe eines Stromspeichers, der mit 100 Pro­zent erneuerbarem Strom gespeist wird. Abschließend fanden Kulmland-Obmann Bgm. Alexander Allmer und LAbg. Hubert Lang einige motivierende Worte.

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