Durch das Projekt „AQUA” können die Betriebe Fachkräfte schulen

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Margarete Hartinger (r.) und Dietmar Fuchs (l.) mit Personalvertretern und Auszubildenden. Margarete Hartinger (r.) und Dietmar Fuchs (l.) mit Personalvertretern und Auszubildenden.

Viele Menschen wollen sich beruflich verändern, scheuen sich aber einen zweiten Ausbildungsweg einzuschlagen. Um diesen Personen zu helfen, gibt es seit nunmehr fünf Jahren das Projekt „AQUA” (Arbeitsplatznahe Qualifizie­rung), das vom AMS in Kooperation mit der Qualifizierungsagentur und dem Land Steiermark angeboten wird. Es soll Personen ab dem 18. Lebensjahr, die noch keine Ausbildung haben oder einen zweiten Ausbildungsweg einschlagen wollen, die Möglichkeit einer fundier­ten Ausbildung bis hin zur Lehrabschlussprüfung ermög­lichen. Das kommt nicht nur den Arbeitssuchenden zugute, sondern auch Unter­neh­men, die so zu gut ausgebildeten Fach­kräf­ten kommen. Somit ist das Projekt „AQUA” ein wich­tiger Beitrag, um den Facharbeitermangel vorzubeugen. Wie AMS-Chefin Margarte Har­tinger und Dietmar Fuchs (Qualifi­zie­rungs­agen­tur) berich­ten, konnten durch dieses Projekt in Hartberg-Fürstenfeld bis zu 73 Personen die Quali­fi­zierung zur Fachkraft ermöglicht werden.

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