Arbeitssuchende im Gespräch mit Propst Gerhard Rechberger

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(v.l.:) AMS-GF M. Hartinger, J. Egger (AMS Berufsinfozentrum), B. Schwarzenegger (Fonds f. Arbeit), Propst G. Rechberger (Stift Vorau). (v.l.:) AMS-GF M. Hartinger, J. Egger (AMS Berufsinfozentrum), B. Schwarzenegger (Fonds f. Arbeit), Propst G. Rechberger (Stift Vorau).

Auf einen Kaffee wurden kürzlich Arbeitssuchende im Arbeitsmarktservice Hartberg eingeladen. Ziel war es, mit Arbeitssuchenden ins Gespräch zu kommen. „Als Kirche wollen wir bei jenen Menschen präsent sein, die in Sorge sind. Wir wollen hören, wie es ihnen geht”, so der Propst des Stifts Vorau, Gerhard Rechberger und der Initiator der Aktion Bernhard Schwarzenegger vom Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese einhellig.
Herzlich willkommen geheißen wurde der Besuch von Margarete Har­tinger, Leiterin des AMS Hartberg, die diese Form der Ermutigung sehr begrüßte. Im Arbeitsmarktbezirk Hartberg waren zum Stichtag Ende Oktober 1.844 Personen arbeitssuchend gemeldet, das ist ein Rückgang von 9,7 Pro­zent im Vergleich zum Vorjahr. Trotzdem habe viele immer wieder mit Vermittlungseinschränkungen (z.B. gesundheitlich) zu kämpfen.

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