Wirtschaftsministerin Schramböck ist begeistert von der Fa. ETIVERA

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(v.l.:) BM Dr. Margarete Schramböck, Ing. Peter und Edith Kulmer (v.l.:) BM Dr. Margarete Schramböck, Ing. Peter und Edith Kulmer

Als Höhepunkt der mehrtägigen Eröffnungsfeierlichkeiten der Firma ETIVERA in St. Margarethen an der Raab begrüßten Edith und Ing. Peter Kulmer auch Bundes­minis­terin Dr. Margarete Schramböck. Die Ministerin für Digitali­sierung und Wirtschaftsstandort stattete im Zuge der Auftaktveranstaltung der Businessregion Gleis­dorf der Firma ETIVERA einen Besuch ab. Bei der Firmen­besichtigung unterstrich die Ministerin die Wichtigkeit von Öster­reichs Familienbetrieben. Ein wei­terer Schwerpunkt wird sein, junge Frauen auch für die Technik zu begeistern.
Was vor 15 Jahren in einem 60 Quadratmeter großen Raum auf einem Bauernhof in der Nähe von St. Margarethen an der Raab begann, zählt mittlerweile zu den innovativsten automatisierten Fulfillment-Logistik-Center für Le­bens­mittelverpackungen und Eti­ketten in Europa.
Am neuen Standort, der nur 400 Meter vom alten Firmensitz ent­fernt ist, können jetzt mehr als 14.000 Paletten mit Hilfe von mo­dernster Elektrotechnik vollauto­mat­isch ge­steuert und 500 Aufträge pro Tag bearbeitet werden. Im Zentrallager sind rund 1.500 verschie­dene Verpackungslösungen vorrä­tig und „just in time” lieferbar. Die Bau­weise in Form eines Holzregals bie­tet den Vorteil, dass weniger Bodenfläche versiegelt werden musste, was dem naturverbundenen Firmenchef bei der Planung ein großes Anliegen war: „Wir haben dadurch mehr als zwei Drittel an Platz eingespart!”

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