SPÖ kritisiert 12-Stunden-Tag in der derzeitigen Form massiv

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(v.l.:) SPÖ-Mitarbeiterin Doris Freißling-Lieb, SPÖ-Reg.Vors. LAbg. Dr. Wolfgang Dolesch, SPÖ-Reg.GF Hans Hammer, GR Andreas Stranzl. (v.l.:) SPÖ-Mitarbeiterin Doris Freißling-Lieb, SPÖ-Reg.Vors. LAbg. Dr. Wolfgang Dolesch, SPÖ-Reg.GF Hans Hammer, GR Andreas Stranzl.

Mit 1. September sind der von der Bundesregierung beschlossene 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche laut Gesetz in Kraft getre­ten.
Für die SPÖ ist dadurch die Ver­einbarkeit von Beruf und Fami­lie noch schwieriger geworden, als sie ohnehin schon ist. Mit der Aktion „Nein zum 12-Stunden-Tag - Ja zu mehr Zeit mit unseren Kindern” will die SPÖ-Oststeiermark ein Zeichen setzen und lud zu einer Pressekonferenz vor dem Spar-Mark in Pöllau ein. Dabei hob der SPÖ-Regio­nal­vorsitzende LAbg. Bgm. Dr. Wolfgang Dolesch die durch dieses Ge­setz ent­standenen Nachteile für die Arbeitnehmer hervor, nämlich dass nunmehr noch weniger gemeinsame Zeit für Familie, Freizeit, Erholung und Weiterbildung zur Verfügung stehe, dass es dadurch zu Einkommenseinbußen komme und dass auch ein Engagement in Freiwilli­genorganisationen erschwert sei.
Ein besonderer Kritikpunkt für Dolesch ist letztlich die Tatsache, dass das neue Arbeitszeitgesetz ohne Verhandlungen mit den Sozialpartnern beschlossen wurde.

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