ÖAAB Burgenland startete seine zukunftsfähige Programmarbeit

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(v.l.:) LAbg. Hirczy, ÖAAB-LO-Stv. Pumm, ÖAAB-LO Mag. Sagartz. (v.l.:) LAbg. Hirczy, ÖAAB-LO-Stv. Pumm, ÖAAB-LO Mag. Sagartz.

Der neu gewählte Vorstand des ÖAAB Burgenland rund um Landesobmann Mag. Christian Sagartz startete mit einem Programm für eine zukunftsfähige Arbeitswelt von morgen. „In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden Lösungen für die Herausforderungen von mor­­gen erarbeitet”, betont ÖAAB-Landesobmann Mag. Christian Sa­gartz und ergänzt: „Wir werden diese Themen auf breiter Ebene dis­kutieren sowie Experten und Betroffene einbeziehen. Bis zum Früh­jahr 2019 wird dieser Prozess mit größeren und kleineren Veran­stal­tungen begleitet.”
Aus dem Bezirk Jennersdorf sind mit ÖAAB-Landesobmann-Stv. Michaela Pumm und LAbg. Bernhard Hirczy zwei engagierte Personen vertreten, die die Perspektivengruppe „Verwaltung und Öf­­fent­licher Dienst” bzw. „Lehre” leiten.
„Laut aktuellen Aufzeichnungen stehen 8.183 Lehrstellensuchenden bundesweit nur 5.105 offene Lehr­stellen zur Verfügung. Das ist ein Überhang von 3.078 Jugendlichen auf der Suche nach ei­ner passenden Lehrstelle. Es braucht ein Umden­ken hin zu neuen Berufsbildern. Mit der Digitali­sie­rung gehen alte Be­rufs­bilder verloren, gleichzeitig ent­stehen im digitalen Bereich neue Berufe”, so Hirczy.
Ziel ist es, im Frühjahr 2019 ein neues ÖAAB-Programm vorlegen zu können. „Uns ist wichtig, so viele Menschen wie möglich einzubin­den”, freuen sich Landesobmann Mag. Sagartz, Stv. Michael Pumm und LAbg. Bernhard Hirczy auf einen intensiven Arbeitsprozess.

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