Burgenlands SPÖ-Landesparteitag wird ein Megaevent

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
(v.l.:) Landesrat Hans Peter Doskozil löste Landeshauptmann Hans Niessl, als Chef der SPÖ Burgenland ab. (v.l.:) Landesrat Hans Peter Doskozil löste Landeshauptmann Hans Niessl, als Chef der SPÖ Burgenland ab.

Der Landesparteitag der SPÖ Burgenland mit der Übergabe des Landesparteivorsitzes von Landeshauptmann Hans Niessl auf Landesrat Hans Peter Doskozil ging vergangenen Samstag in der Informhalle in Oberwart über die Bühne. Aufgrund unseres Redaktionsschlusses werden wir erst in der nächsten Ausgabe ausführlich darüber berichten.

Vor dem Landesparteitag waren von Landesge­schäftsführer Christian Dax aber schon einige Details zu erfahren.
„Mit rund 1.700 Delegierten wird der Landes­partei­tag ein Megaevent werden. Noch nie waren so viele Personen bei einem Landesparteitag der SPÖ Burgenland dabei!“, freut sich Landesge­schäftsführer Christian Dax.
Viele Monate der Vorbereitung waren nötig, um die Veranstaltung zu planen und vorzubereiten. „Ich möchte mich bei meinen Mit­arbeitern in den Landes-, Be­zirks- und Jugendorganisationen herz­lich bedanken. Insgesamt werden rund 50 Helferinnen und Helfer am Landesparteitag vor Ort sein und für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Auch die Liste der Ehren­gäste kann sich sehen lassen. Neben Bundesparteivorsitzenden Christian Kern werden unter anderem Wiens Bürgermeister Michael ­Ludwig, der Landeshauptmann von Kärnten Peter Kaiser sowie die zweite Nationalratspräsidentin Doris ­Bures beim Landesparteitag dabei sein. Darüber hinaus haben sich auch viele langjährige Weg­gefährten von Hans Niessl an­gemeldet. 
Auch der Ort hat einen geschichtsträchtigen Hintergrund. Am 14. Oktober 2000 wurde Hans Niessl, ebenfalls in der Informhalle in Oberwart, zum Landesparteivorsitzenden gewählt. Ihm werden wir einen gebührenden Abschied be­reiten!“, so Landesgeschäftsführer Christian Dax abschließend.  

soj gewinnspiel button

soj reisen button

Süd Ost Journal online lesen (e journal)

Süd-Ost Journal

"Für die Menschen, für die Region"