Anschlussdenkmal wird „Denk-Ort“

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Im Gedenkjahr 2018 „100 Jahre Republik“ setzt sich die Gemeinde Oberschützen verantwortungsvoll und bewusst mit der Vergangenheit des Ortes auseinander. Konkret steht dabei das 1939 errichtete sogenannte „Anschlussdenkmal“ („Mahnmal“) im Mittelpunkt des Interesses. „Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst“, so Bürgermeister Hans Unger, „und freuen uns, dass es uns gelungen ist, durch die Einrichtung der Arbeitsgruppe einen Prozess zu starten, in dem wir uns in den nächsten Jahren intensiv und konstruktiv mit dem „Mahnmal“ und all den Fragen, die damit verbunden sind, auseinandersetzen.“

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