Franz Titschenbacher ist neuer Präsident des Biomasse-Verbandes

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Präs. Franz Titschenbacher (m.) mit Stv. Chris- tian Metschina (l.) u. GF Christoph Pfemeter. Präs. Franz Titschenbacher (m.) mit Stv. Chris- tian Metschina (l.) u. GF Christoph Pfemeter.

Die Vollversammlung des Österreichischen Biomasse-Verbandes hat seine Führungsgremien neu gewählt und Franz Titschenbacher zum neuen Präsidenten bestellt. Er löst damit Rudolf Freidhager ab, der die Führung des Verbandes interi- mistisch übernommen hatte. Titschenbacher bedankte sich beim scheidenden Präsidenten, der ihn als Stellvertreter weiterhin unterstützen wird. Der steirische Landwirtschaftskammerpräsident und proHolz-Obmann ist seit jeher ein großer Verfechter der energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse. Dazu Titschenbacher: „Mit der Klima- und Energiestrategie der Bundesregierung, die wir ausdrücklich begrüßen, startet der Komplettumbau des Energiesystems. In 30 Jahren wird es damit praktisch keine fossilen Energieträger mehr geben. Bioenergie stellt bereits jetzt anteilsmäßig über die Hälfte der erneuerbaren Energie und kann aufgrund der nachhaltig verfügbaren Potenziale Erdöl mittelfristig als bedeutendste Energiequelle ablösen. Neben den bestehenden Anwendungen wird sie eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung der Gas- und Fernwärmenetze, der kalorischen Stromerzeugung und des Transportsektors spielen.“ Der Österreichische Biomasse-Verband ist die gemeinsame Stimme der heimischen Bioenergiebranche und vertritt Mitglieder aus allen Bereichen der energetischen Biomasse-Nutzung. Der vollständige Umstieg Österreichs auf ein effizientes und erneuerbares Energiesystem mit dem bestmöglichen Beitrag heimischer, nachhaltig produzierter Biomasse, bildet das Leitbild des Verbandes.

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