Buch-St. Magdalena ist eine attraktive Gemeinde mit vielfältiger Infrastruktur

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Bürgermeister Gerhard Gschiel ist stolz auf seine gesunden Betriebe in der Gemeinde. Bürgermeister Gerhard Gschiel ist stolz auf seine gesunden Betriebe in der Gemeinde.

Buch-St. Magdalena ist in erster Linie eine attraktive Wohngemeinde. Daher ist die Gemeindeverwaltung bemüht, viel neuen Wohnraum zu schaffen, Hierbei gibt es auch eine enge Zusammenarbeit mit der Siedlungsgenossenschaft Rottenmann und dem Planungsbüro DI Depisch in Fürstenfeld. In den letz- ten drei Jahren wurden insgesamt 130 Bauverhandlungen durchgeführt. Im Gemeindegebiet gibt es zwei Volksschulen und zwei Kindergärten mit einer Kleinkindbetreuung, ein Senioren-Tageszentrum, ein betreutes Wohnen und in Buch die Ordination des praktischen Arztes Dr. Arthur Gölly. Neben der Freiwilligen Feuerwehr, der Trach- tenmusikkapelle, dem Sportverein und der Theatergruppe St. Magdalena sorgen noch etliche weitere Ver- eine für entsprechende Freizeitmöglichkeiten. Nächstes Highlight ist der Patrizimarkt am Sonntag, dem 18. März 2018, in der Raiffeisenhalle in St. Magdalena, wo die Direktvermarkter ihre Produkte präsentieren werden.

Besondere Vorhaben der Gemeinde

Ein großes Projekt ist die Sanierung und Erweiterung des Sportplatzes in Oberbuch. Neben einem neuen Sporthaus mit den verschiedenen Räumlichkeiten wird auch ein zusätzlicher Trainingsplatz errichtet. Mit den Bauarbeiten soll Mitte 2019 begonnen werden. Weitere wichtige Projekte sind die Erweiterung und Modernisierung des Altstoffsammelzentrums in Unterbuch, die Verbesserung des Hochwasserschutzes in Unterdombach, ein Um- und Zubau des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Errichtung eines Kinderradweges entlang der Direktvermarkter-Betriebe. Auch in Sachen Energie tut sich einiges: So ist Buch-St. Magdalena schon seit Längerem eine Naturstromgemeinde und seit Kurzem gemeinsam mit der Nachbargemeinde Bad Waltersdorf eine Klima-Energie-Modellregion. Da entsteht gerade ein Projekt, das der Bevölkerung energieeffiziente Maßnahmen näher bringen soll. Und in St. Magdalena gibt es eine bäuerliche Nahwärmegemeinschaft, die die öffentlichen Gebäude und einige Wohnhäuser mit Nahwärme versorgt.

Kulinarisches Aushängeschild ist das Wirtshaus Friedrich

Ein gastronomisches Highlight ist das Wirtshaus der Familie Friedrich in Geiseldorf, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus für seine ausgezeichnete Küche bekannt ist. Vor vier Jahren hat Andreas Friedrich den Betrieb übernommen, bestens unterstützt von seinen Eltern Herbert und Helga Friedrich sowie seiner Lebensgefährtin Silvia Maria Fuchs. Der diplomierte Käse- und Weinsommelier Andreas Friedrich ist auch Obmann des Tourismus-Regionalverbandes Oststeiermark und Tourismusobmann der Gemeinde Buch-St. Magdalena.

„Welt der Düfte“ im Pfarrhof St. Magdalena

Im Pfarrhof St. Magdalena präsentiert Pfarrer Mario Brandstätter in der „Welt der Düfte“ seine Sammlung von Weihrauchsorten, Rauchwerk und Räuchergefäßen. In Führungen vermittelt er Wissenswertes zum Thema Weihrauch und gibt Tipps für das Räuchern zu Hause. Bei „Verkostungen“ von unterschiedlichen Weihraucharten lädt er ein, in diese faszinierende Welt der Düfte einzutauchen. Empfohlener Weihrauch, Rauchgefäße, Räucherzubehör sowie kleine Geschenksideen werden auch zum Verkauf angeboten. Nähere Infos bei Pfarrer Mag. Mario Brandstätter, A-8274 Buch-St. Magdalena, Mobil: 0676 / 874 26 451.

Die sehr beliebte Theatergruppe St. Magdalena spendete auch im Vorjahr einen Großteil ihres Erlöses.
Herbert und Helga Friedrich mit Sohn Andreas Friedrich, der das Wirtshaus von seinen Eltern übernommen hat.
Pfarrer Mario Brandstätter präsentiert seine „Welt der Düfte“.

Wer will leerstehenden „Magdalenahof“ in Buch- St. Magdalena wieder zum Leben erwecken?

Buch-St. Magdalena, eine erfolgreich fusionierte Gemeinde

Am 1. Jänner 2013 wurde die damalige Gemeinde Buch-Geiseldorf anlässlich der Gemeindestrukturreform 2010–2015 mit Sankt Magdalena am Lemberg zur steiermarkweit ersten, neu geschaffenen Gemeinde Buch-St. Magdalena vereinigt. Das klappte sehr gut, weil schon vorher einige Vereine grenzüberschreitend agiert haben. Wie zum Beispiel der Sportverein SV Buch-St. Magdalena, dessen Sportplatz in Oberbuch liegt. Oder die Trachtenkapelle St. Magdalena, der bereits vor der Fusionierung auch Musiker(innen) von Buch-Geiseldorf angehörten. Und natürlich auch die FF Buch-Geiseldorf, die schon immer für beide Gemeinden zuständig war und deren Rüsthaus in Unterbuch angesiedelt ist. In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurde Gerhard Gschiel (ÖVP) als Bürgermeister bestätigt, Vizebürgermeister wurde Anton Heschl (ÖVP) und Gemeindekassier Josef Grill (ÖVP). Dem 15-köpfigen Gemeinderat gehören 11 Mandatare der ÖVP an, jeweils zwei Mandatare stellen SPÖ und FPÖ. Die Gemeinde (2.262 Einwohner; Fläche: 2.640,07 Hektar) besteht aus den acht Katastralgemeinden Geiseldorf, Hopfau, Längenbach, Lemberg, Oberbuch, Unterbuch, Unterdombach und Weinberg.

Interessenten für den „Magdalenahof“ gesucht

Der wunderschöne Gasthof „Magdalenahof, im Zentrum von St. Magdalena direkt neben der Pfarrkirche gelegen“, der jahrzehntelang von der Familie Gerngroß erfolgreich betrieben wurde, steht nun schon einige Zeit leer und wartet darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden. „Wir bemühen uns sehr, für den Magdalenahof“ einen guten Nachnutzer zu finden, damit auch der Tourismus im Ort wieder neu belebt wird“, so Bgm. Gerhard Gschiel. Etwaige Interessenten mögen sich mit dem Bür- germeister in Verbindung setzen (Mobil: 0664/951 40 85).

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