„Die Fledermaus“ im Mittelpunkt von jOPERA auf Schloss Tabor

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Von Hannes Krois
jOPERA ist Kult. JOPERA ist Dietmar Kerschbaum. Grandiose Kräfte überirdischer Sinne haben jOPERA, Schloß Tabor und den Jennersdorfer Kultursommer geschaffen. Als wenn die weltberühmten Stars Dietmar Kersch- baum und seine reizende Frau Renate Pitscheider rund ums Jahr nicht schon genug leisten würden. Mit jOPERA gewinnt der ganze Süden Burgenlands einen Begriff höchster Kulturweihen. Und da kommt gerade die „Fledermaus“ geflogen und bringt erstmals eine Operette unter das kulturell ausgerichtete Open Air-Publikum. Mittlerweile sind es tiefgründige jOPERA-Fans, die seit Jahren aus allen Regionen anreisen und jOPERA genießen. Dietmar Kerschbaum und Renate Pitscheider haben jOPERA geschaffen. Als Hintergrund-Seele hoch aktiv Sigrid Joham, die der große Gewinn für jOPERA ist. Jedenfalls fühlten sich auch die eingefleischten Opern-Fans bei der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss pudelwohl. Weil Dietmar Kerschbaum ja auch allererste Qualität bieten konnte. Tolles Ambiente und eine Top-Besetzung. Traditionell mit dabei das Orches- ter der Jungen Philharmonie Brandenburg mit Alexander Joel. Auf hohem internationalen Niveau Michael Eder, Thomas Lichtenecker, Gustavo Quaresma Ramos, Miljenko Turk, Claudia Goebl, Florian Stohr und als Frosch Christoph Spörk. Perfekt auch das Bühnenbild in der ohnehin gewaltigen Atmosphäre des Schloßes. Für nächstes Jahr ist „Carmen“ geplant. Die weltberühmte Oper von Georges Bizet.

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