Führungswechsel bei Steiermarks zweitstärkster Tourismusdestination

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Ing. Mag. Mario Gruber übernimmt die Geschäftsführung des Thermenland Steiermark und Mag. Gernot Deutsch (Obmann). Ing. Mag. Mario Gruber übernimmt die Geschäftsführung des Thermenland Steiermark und Mag. Gernot Deutsch (Obmann).

Ab 1. März wird Ing. Mag. Mario Gruber neuer Geschäftsführer der Thermenland Süd- & Oststeiermark Marke­ting GmbH. Mit dem Touris­mus­ex­perten soll das Thermen- und Vulkanland zum führenden Sehnsuchtsort für Vitalität, Herzlichkeit und Natur ausgebaut werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Bündelung der Kräfte, die Nutzung von Synergien und das Ziehen an einem Strang. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, mit Mario Gruber einen Tourismusprofi mit breiter nationaler und internationaler Erfahrung an Bord zu ho­len.”, so Mag. Gernot Deutsch, Obmann des Thermenland Steiermark.
Zusammenarbeit in der Region, über den Tellerrand blicken und über die eigenen Interessen hinweg arbeiten - das sind für den neuen Geschäftsführer die obersten Prinzipien für eine nachhaltige Positionierung der Destination, die den kurzlebigen Trends im Tourismussektor standhalten soll.
Als Tourismusexperte hat sich Mario Gruber im Bereich des Destinationsmanagements be­reits im Burgenland und in Niederösterreich einen Namen gemacht. Als Geschäftsführer der Wienerwald Tourismus GmbH war er vor allem als Ent­wickler der Thermenregion Wie­nerwald und Organisator der Genussmeile, der größten Weinveran­staltung Ös­ter­reichs, erfolg­reich tätig.
„Im Bereich der Übernachtungen ha­ben wir uns nach der Region Dachstein Schladming zur zweitstärksten Tourismusdestination in der Steiermark ent­wickelt”, bestätigt Mario Gruber.
Ein nächster wichtiger Schritt ist dabei die Aufarbeitung der regionalen Angebote, die auf die Bedürfnisse der Gäste adaptiert und als sogenannte Pro­dukte der Marke Thermen- und Vul­kanland Steiermark national und international kommuniziert werden sollen. Zu diesem Zweck plant der neue Ge­schäftsführer eine intensive Vernetzung der regionalen Betriebe. „Die regio­na­len Partner sollen sich mit der neuen Marke Thermen- und Vulkanland identifizieren können“, nennt der 42-Jährige als Grundvorausetzung für eine erfolg­reiche Zusammenarbeit.
Gemeinsam mit dem Obmann des Thermenland Steiermark wird er die bis 2030 gesteckten Ziele konsequent umsetzen, um das Thermen- und Vulkanland Steiermark international touristisch nachhaltig zu positionieren und insbesondere Deutschland und die Schweiz als Märkte noch stärker zu bearbeiten und zu erschließen.

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