„Ein Karusell der Menschlichkeit” begeisterte das Publikum in Gleisdorf

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Jugendliche auf der Suche nach einem Platz im Leben und unserer Gesellschaft. Jugendliche auf der Suche nach einem Platz im Leben und unserer Gesellschaft.

Am Tag der Menschenrechte zog ein „Karusell der Menschlichkeit” im vollbesetzten Immaculata-Saal des forumKlosters in Gleisdorf das Publikum in seinen Bann. Die 14 jungen Dar­steller der “I am Gleisdorf Theater Performance-Group” - fast alle mit Migrationshintergrund - wurden bei der Uraufführung des Stückes “A Carousel of Emotions” (Idee, Konzept und Regie: Eva Scheibelhofer-Schroll) zu BotschafterInnen für Menschenrechte. In eindrucksvollen und berührenden Szenen beschrieben sie ihre Suche nach einem Platz im Leben und in unserer Gesellschaft. Buchautor und Integrationsexperte Fred Ohenhen wies in seiner Eröffnungsrede auf die Bedeutung der Grundrechte für ein funktionierendes Zusammenleben der Kulturen in Diversität und Vielfalt hin. Vier geflüchtete Menschen aus Somalia, Syrien und Afghanistan berichteten mit berührenden Worten über selbst erfahrene Menschenrechtsverletzungen in ihren Heimat­län­dern. Das andinische Duo „Manuel und Pedro” untermalte musikalisch die Veranstaltung.

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