Süd Ost Journal

Mit spitzer FederMenschen sind keine Ware, Menschen sind keine Quote. Menschen in Not will man schützen. Traurige Kinderaugen umwandern diese unheimlich schöne und grausame Welt. Es ist hinlänglich bekannt, daß die Amerikaner unter BushI und BushII uns diesen arabischen Dschihad (Heiliger Krieg) eingebrockt haben. Die EU schaute dabei wie eine Herde dummer Schafe zu. Und den Menschen in Europa vermittelte man das Bild des gerechten Kampfes gegen die Diktatoren im Irak, in Libyen, in Ägypten und Tunesien. Die von den USA und Europa gesponserten Rebellen sind die IS-Islamisten von heute. Dagegen sind die Taliban und die Al Kaida-Typen „Milchbubis“. An diesen Grausamkeiten der IS ist soviel heilig, wie am Teufel seiner Klaue. Und weil eben auch die Flüchtlingslager im Libanon unsäglich überfüllt sind, flüchten die Menschen.
Von Syrien, aus dem Irak und Afghanistan. Weiters aus Libyen und speziell aus Nigeria und dem Sudan, wo die IS-Bruderschaft Boko Haram alle Andersgläubigen grausamst umbringt. Die Österreicher sitzen vorm Fernseher und hören tagtäglich das Geschwafel unserer Politiker. Über Anträge bei der EU über europäische Quotenregelung und ein Verfügungsrecht des Bundes über Land und Gemeinden. Als wenn nicht schon dieser Staat ohnehin alles macht, was teuer und sinnlos ist. Das „Boot Österreich“ kommt mit dieser hohen Anzahl an Flüchtlingen ins Schaukeln. Hinter all dem Flüchtlingschaos steckt die Men­schen­schleppermafia. Denn mittlerweile kann man mit Menschen mehr Geld verdienen als mit Waffen und harten Drogen.
Im Schlepptau der Kriegsflüchtlinge kommen Wirtschaftsflüchtlinge und auch IS-Islamisten. Die Menschenschlepper arbeiten wie Reiseführer. Es gibt ausgedruckte Zettel, wo die Lebensqualität, Unterstützung, Geld und Verbleiberecht klar nach Länderregister aufscheinen. Willkommen im Paradies! Österreich, Deutschland, England ganz oben. Tschechien und Slowakei nicht so gefragt. Millionen von Menschen sind auf der Flucht.
Die Wurzel aller Übel liegt im islamistischen Krieg im nahen Osten und in Afrika. Daß die Türkei noch ihren eigenen Krieg mit der kurdischen PKK austrägt, ist eine politische Gunststunde für Erduan. Obwohl die Kurden und die PKK einzig und allein erfolgreich gegen die Islamisten kämpfen. Der gesamte vordere Orient und Teile Afrikas sind zur Hölle geworden. Somit ist Europa das Paradies. So nennen es die Menschenschlepper, die tagtäglich hunderte Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge und andere in unser Land bringen.
Restlos überfordert, findet die Justizministerin Mikl-Leitner nur mehr Druck auf die Länder und Gemeinden und Klageworte in Richtung Brüssel. Es ist ja nicht einmnal gelungen, eine klare Definition zwischen Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen zu finden. Dazu fehlen Nerven, Hirn und Dolmetscher. So sind vorerst alle einmal Kriegsflüchtlinge. Das regt die „Beamten-Knackwurst“ am wenigsten auf. Das ist zu wenig!
Fehring, bislang noch Kultur- und Weinstadt wurde über Nacht zur Flüchtlingsstadt. In der dortigen Hadik-Kaserne fragte bislang niemand, ob es den Rekruten so paßt. Die Küche wurde dann ausgebaut. Jetzt kamen ohne nur ein Info zur Gemeinde, 153 Flüchtlinge. Verköstigt werden sie nun über eine Catering-Firma. Ist ja lieb, schön und saublöd.....