Süd Ost Journal

Mit spitzer FederAls die größten Teile des Kontinents Europa sich in der Europäischen Region umarmten, waren wir alle großteils stolz. Wir wechselten den Schilling gegen den Euro. Wir zahlen bislang Unsummen an die EU. Wir nehmen höchst zweifelhafte EU- Förderungen zur Kenntnis. Wir unterstützen Griechenland weiterhin. Wir nahmen höchst im Zweifel Bulgarien und Rumänien in das Staatenbündnis auf. Dafür durften wir im sogenannten Schengenraum querfeldein ohne Paßkontrolle die EU-Grenzen überqueren. Das hat so richtig imponiert. Dieses Europa wurde uns als Friedenswerk verkauft. Eine sogenannte Schengengrenze ist der Grenzzaun nach Außen. Dafür gibt es keine Grenzen mehr zwischen den Staaten. Ein grenzenloses Europa war das Projekt. In Frieden und Freiheit sollten die Europäer in allen ihren Unterschieden von Geschichte und Rasse leben. Dafür glaubte man an Europa. Nicht nur die Menschen auf der Straße, sondern auch die Politiker. Nur sind halt Politiker die allerletzten die aufzeigen, wenn es um schlechte Nachrichten geht, die womöglich ihre eigene Existenz betreffen könnte. Lediglich Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl in voller Breite, Steiermark-Ex-Landeshauptmann Franz Voves in Ansätzen und der steirische Sicherheitssprecher Bundesrat Martin Weber sehr realitätsbezogen, äußerten sich vor vielen Monaten zum unkontrollierten Exodus einer Masse von Flüchtlingen in unseren Staat. HC Strache sowie auch Mario Kunasek wiesen vor langer Zeit schon auf die Problematik hin. Mit einer hoffnungslos überforderten EU, einem unfähigen Kommissionschef Jean-Claude Juncker haben wir Österreicher den sogenannten „Scherm“ auf. Die EU gibt es nur mehr auf dem Papier. Jeder Staat muß schauen, wie er mit den Flüchtlingen, Terroristen und Attentaten selbst zurecht kommt. Die EU hatte lange Jahre Zeit, die Flüchtlingscamps im Libanon und in der Türkei zu unterstützen. Stattdessen wurden  Griechenlands Finanzprobleme über all die Monate zum Thema gemacht. Einzig Ungarns Regierungschef hat die EU-Schengengrenze mit einem Zaun abgesichert. In Eigenregie und ohne Unterstützung der EU als eine Art Notlösung. Dafür wurde Orban aufs Gröblichste beschimpft. Aber das Allerschlimmste ist ja noch nicht gesagt. Ich sage: „Hallo Ihr Männer aus dem Orient und Nordafrika! Hände weg von unseren Frauen! Wenngleich die Behörden und die Polizei in Köln und sonstwo angewiesen wurden zu schweigen. Die Menschen in Österreich und Deutschland brauchen keinen importierten Krieg, keinen Terror und keine kriminellen Flüchtlinge, die über unsere Frauen herfallen. Ihr islamischen Männer habt keine Achtung vor Frauen und vor Christen. Deshalb wollen wir Euch auch nicht bei uns haben. Wir werden unsere Kultur nicht wegen Euch ändern. In Deutschland wurden wegen Euch schon einige Karnevalszüge abgesetzt. In Deutschland habt Ihr bereits in Schwimmbädern Eintrittsverbot. Warum wohl? Weil Ihr mit unserer Kultur und unserer liberalen Lebensform nichts, aber auch gar nichts anfangen könnt.

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