Süd Ost Journal

Mit spitzer FederMan liebt den Verrat, aber nicht den Verräter. In einer kleinen Gemeinde in der Südoststeiermark mit noch sehr viel Natur und einem bemerkenswerten Gasthaus wird eine „heile Welt“ der hier lebenden Gemüter vermutet. Jedoch Gemeindefusion und regionale Politik haben sich quer durch die kleine Gemeinde gegraben. Auf einmal wurde das Friedliche gebrochen.
 Mit einer Anzeige bei der „Obrigkeit“. So wie ehemals die „Lorenzerin“ im unseligen Jahr 1673 mit ihrer Anzeige beim Riegersburger Marktrichter die grauslichen Feldbacher Hexenprozesse entfachte. Die „Lorenzerin“ erahnte damals nicht, wieviel Leid und Tod sie in Folge über zahlreiche Menschen bringen sollte. In dem kleinen südoststeirischen Dorf erahnte man wohl auch nicht, daß diese „Sache“ großformatig von der Staatsanwaltschaft in Graz behandelt werden sollte. Sozusagen als eine Art Abschreckung gegen die Bürgermeister insgesamt.
In heutigen Zeiten kann sich ein Bürgermeister so gar nichts erlauben. Auch, wenn es um eine scheinbare Bagatelle gehen sollte. Ein Meldevergehen war es. Die Strafe dafür wurde vor einiger Zeit schon bei der Bezirkshauptmannschaft bezahlt. Der VP-Bürgermeister der kleinen Gemeinde hatte seinem SP-Freund, der über Jahre in dieser Gemeinde lebte, eine Wohnstelle ermöglicht. Der Freund fungierte zudem als Gemeinderat. Bislang nichts, was jemanden aufregen sollte. Doch in der neuen Wohnstelle wurde eben kaum „gewohnt“. Ein klarer Fall eines Meldevergehens.
Im Grazer Prozeß wurde ein juristisches Exempel statuiert. Der Straf­prozeß erbrachte einen Schuld­spruch. Sozusagen als Wink der Justiz gegen die  „Bürgermeisterei“. Bürgermeister & Gemeinderat verstehen die Welt des Rechtes nicht mehr. Schlußendlich verstehen das auch die meisten Einwohner in der kleinen südoststeirischen Gemeinde auch nicht. Und jene, die mit ihrer Anzeige alles in Bewegung gebracht hatten, die müssen mit den Folgen „dieser Sache“ leben. Denn in einem Dorf vergißt man sehr schwer. Wenngleich auch in der benachbarten Pfarrgemeinde oftmals die Hostien in der Kirche buchstäblich „ausgehen“. Kirchengehen und Mensch bleiben sind anscheinend zwei verschiedene Paar Schuhe. In der Gemeinschaft des Dorflebens kann buchstäblich das „Fegefeuer“ bereits    beginnen. Nächster Schauplatz Wien! Oder besser noch sieben Kirchen in der Innenstadt. Dort richtete ein Asylwerber, ein Afrikaner aus Ghana in den Innenstadtkirchen Wiens einen gewaltigen Schaden an. In den einzelnen Kirchen Wiens zerstörte er diverse christliche Statuen. Auf Geheiß des Allmächtigen soll der  Vandale Ibrahim Kirchengut zerstört haben. Da will man doch sehr neugierig sein, wie unsere Justiz diesen Fall zu regeln vermag. Ob Wien oder Südoststeiermark. Das Recht sollte überall gleich sein. Könnte man glauben!!!!!

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