Gemeinsam das Zukunftsbild der steirischen Regionen zeichnen

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Hochkarätiges Treffen in Graz: LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer im Kreise der Regionsvorsitzenden und deren Stellvertretern. Hochkarätiges Treffen in Graz: LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer im Kreise der Regionsvorsitzenden und deren Stellvertretern.

Mit 1. Jänner 2018 trat das steirische Regionalentwicklungsgesetz in Kraft. Das bedeutet mehr Geld, mehr Möglichkeiten und damit mehr Pers­pektiven für alle steirischen Regionen. Um bei den jeweiligen Vorhaben abgestimmt vorgehen zu können, hat der für die Regionen zuständige Landeshauptmann-Vize Mag. Michael Schickhofer alle Regionsvorsitzenden, deren Stellvertreter und die Regionalgeschäftsführer vor Kurzem zu einem Austausch über Projekte und Vorhaben der Regionen in die Grazer Burg eingeladen. Die wesentlichen Themen waren das superschnelle Internet für alle steirischen Regionen, die Stärkung von Frauen in den steirischen Regionen und die Schaffung von attraktivem Wohnraum. „Unser Ziel ist es, alle steirischen Regionen zu stärken. Daher stellen wir Geld für Impulsprojekte in allen steirischen Regionen zur Verfügung. Damit sollen neue Arbeitsplätze geschaffen und die Lebensqualität erhöht werden. Eine Grundvoraussetzung dafür ist jedenfalls superschnelles Internet in allen Teilen der Steiermark. Der Datenhighway ist eine Infrastruktur wie die Wasserleitung, das Kanalnetz, die Straße oder die Schiene”, so Schickhofer. Das Regionalentwicklungsgesetz ist einzigartig in Österreich. In der Steiermark kommt es damit erstmals in einem österreichischen Bundesland zu einer abgestimmten und fokussierten Entwicklung, der ein Plan und eine klare Strategie zugrunde liegen.

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