HAK Weiz stand ganz im Zeichen der Gemeinwohlökonomie

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Der Vortragende Mag. Dr. Christian Kozina (hinten, 3.v.l.) mit Vertretern der HAK und des Kunsthauses Weiz. Der Vortragende Mag. Dr. Christian Kozina (hinten, 3.v.l.) mit Vertretern der HAK und des Kunsthauses Weiz.

Vor Kurzem stand an der HAK Weiz ein Tag ganz im Zeichen der Gemeinwohlökonomie. Eine Dip­lomarbeitsgruppe, die an der Ge­meinwohlbilanz des Kunsthauses Weiz mitarbeitet, bestehend aus Julia Kammerer, Lisa Rahm, Soraya Gaal und Felix Voit, organisierte einen Vortrag von Mag. Dr. Christian Kozina, Koordinator der GWÖ-Steiermark und Lektor für Umweltsystemwissenschaften an der Universität Graz. Unter den TeilnehmerInnen befanden sich neben Auftraggeber Johann König, Leiter des Kunsthauses und Kulturbüros Weiz, auch die Weizer Gemeinwohlpioniere Mag. Marie-Theres Zirm von der Agentur Caradmom und Franz Frieß von Physiotherapie Frieß sowie die GWÖ-Vertreterin Ilse Lang, die die Projektgruppe schon durch einige Workshops begleitet hatte.
Ziel war es, die Idee des Wirschaftsmodells „Gemeinwohl­ökonomie“ der jungen Generation näher zu bringen.

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