Clemens Hollerer’s „8 seconds“ polarisieren in der Klausen

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Dr. Hans Stubenberg, Bürgermeisterin Christine Siegel und Künstler Clemens Hollerer (v.l.). Dr. Hans Stubenberg, Bürgermeisterin Christine Siegel und Künstler Clemens Hollerer (v.l.).

Für viel Gerede sorgte bereits das neue Werk des Bad Gleichenberger Künstlers Clemens Hollerer in der Klausen. Müll, oder ein zerstörter Hochstand könnten es sein, berichtet Bürgermeisterin Christine Siegel anhand zahlreicher Reaktionen von Gemeindebürgern. „Es ist für mich keine Beleidigung, wenn Leute die „8 seconds“ als ein Haufen Müll bezeichnen, jeder sieht etwas anderes darin“, so der Künstler, der international viel unterwegs ist und sich sehr mit Baustellen – als schnell verändernde Orte innerhalb eines statischen Stadtbildes – beschäftigt. „Wie üblich leite ich die Namen für meine Kunstwerke von Songtiteln ab. In 8 Sekunden kann man zwar kein Haus bauen, aber es zerstören. Ich bin an dieser Stelle in der Klausen öfters vorbeigefahren und habe die Zeit mitgestoppt und dabei bemerkt, dass man genau 8 Sekunden hat um das Kunstwerk zu erfassen, um sich im Anschluss leicht irritiert Gedanken darüber zu machen.

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