Steiermärkische Sparkasse – Die Bank der Steirer

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Klaus Domittner leitet die Sparkassenregion Südoststeiermark und Fürstenfeld. Klaus Domittner leitet die Sparkassenregion Südoststeiermark und Fürstenfeld.

SOJ-Interview von Hannes Krois mit Dir. Klaus Domittner

SOJ: Wir befinden uns zeitlich in der traditionellen Weltsparwoche. Der menschliche Kontakt der Bankkunden zu „ihrer Bank“ ist jahrelang durch Vertrauen geprägt. Viele Banken schließen aus Kostengründen immer mehr Kundenkontakte aus. Wie handhabt man in der Steiermärkischen Sparkasse diese Kundennähe?
Domittner: Die Steiermärkische Sparkasse ist eine regional stark verankerte Bank mit hoher Fachkompetenz, schnellen Entscheidungswegen und größtmöglicher Flexibilität. Wir treffen Entscheidungen die verständlich und nachvollziehbar sind und das macht uns so in der Kundenbeziehung glaubwürdig. Wir begeistern mit unseren Leistungen und unserem Engagement und kennen die Bedürfnisse unserer Kunden durch intensive persönliche Kundenbeziehungen. Die Steiermärkische Sparkasse bietet einen modernen Zugang zu Bankdienstleistungen, wie z.B. George, BankCard Micro, BankCard Sticker, BankCard Mobil an. Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Steiermärkische Sparkasse Technologieführer und wird unter anderem durch das modernste Banking Österreichs George diesem hohen Anspruch gerecht. Wir investieren nicht nur in die Digitalisierung, sondern auch in das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bieten unseren Kunden eine persönliche Betreuung mit individuellen und maßgeschneiderten Lösungen an.

SOJ: Die Steiermärkische Spar­kasse gehört zu den ganz großen Banken in dieser Republik. Für die Region Südoststeiermark sind Sie als Regionaldirektor zuständig. Was ist das regionale Erfolgsgeheimnis der Steiermärkischen Sparkasse?
Domittner: Unser Erfolgsgeheimnis: wir pflegen Kundenkontakte das ganze Jahr und nicht nur am Weltspartag. Unsere Kunden dürfen sich auf ein starkes Filialnetz in der Region und auf die besten Betreuerinnen und Betreuer verlassen. Wir beanspruchen die Führungsrolle vor Ort, leben Diskretion und verstehen die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen. Auch sind uns die regionalen Anforderungen bekannt, weil wir in der Region stark verwurzelt sind. Unsere Lösungskompetenz, Kundenbezogenheit und Verlässlichkeit machen uns für die Privat- und Firmenkunden zum ersten Ansprechpartner in Finanzfragen. Die Leidenschaft und die Veränderungsbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Voraussetzungen für Wachstum und Erfolg. Ich sehe mich als Leiter der Region Südoststeiermark mit über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einem Geschäfts­volumen von mehr 1,5 Milliarden Euro und rd. 45.000 Kunden in einer Vorbildfunktion und nehme sie verantwortungsvoll wahr.

SOJ: Viele kleine und mittlere Unternehmer leiden in unseren Breiten an Liquiditätsmangel. Vielfach macht auch die „importierte Konkurrenz“ jenseits der Grenzen unseren Hand­werkern und Betrieben schwer zu schaffen. Haben Sie Ideen zur Eindämmung der Probleme?
Domittner: Liquidität ist das kostbarste Gut im Unternehmen. Es kann unterschiedliche Ursachen für den von Ihnen angesprochenen Liqui­ditätsmangel geben. Vielfach ist es eine nicht fristenkongruente Finanzierung von Investitionen, indem Anlagengüter nicht mittels Abstattungskrediten oder im Bereich Mobilien und KFZ über Leasing- oder Mietkauf, über die technische Nutzungsdauer, ausfinanziert werden. Ein weiterer Grund ist eine fehlende oder unzureichende Liqui­ditätsplanung in der Finanzierung der Betriebsmittel bzw. des gesamten Umlaufvermögens. Immer wieder gibt es auch ein fehlendes Debitorenmanagement, wonach Kundenforderungen verspätet eingehen. Wir wirken dem massiv entgegen, indem unsere regionalen Kommerzkundenbetreuer für Liquiditätsplanung sogar ein bedienerfreundliches Tool zur Verfügung stellen. Wir setzen nebst umfassender Betreuung inkl. Förderberatung und begleiten unsere Unternehmer nicht nur in Zeiten des Aufschwungs intensiv.
Die EU-Osterweiterung hat nicht nur Konkurrenz sondern auch Chancen und neue Horizonte am Arbeitsmarkt gebracht. Es gibt gesetzliche Rahmenbedingungen die von allen Seiten einzuhalten sind, sie müssen auch kontrolliert und vollstreckt werden. Wir haben in der Region Südoststeiermark tolle Produktions- und Handelsbetriebe mit exzellenten Facharbeitern, die längst über die Bezirksgrenzen hinaus tätig sind. Leider können wir die Potenziale unserer Betriebe gar nicht ausnützen, da wir einen mittlerweile chronischen Facharbeitermangel haben. Uns fehlen Lehrlinge - die FacharbeiterInnen der Zukunft. Die Öffnung des Arbeitsmarktes hat uns den Vorteil gebracht, dass wir dieses Manko teilweise kompensieren können und unsere Unternehmen die Aufträge abwickeln und weiter expandieren können.

SOJ: Kann die Steiermärkische Sparkasse der Partner für alle Menschen in der Region sein?
Domittner: Ist sie auch! In der Steiermark und in der Westbalkan Region. Die Steiermärkische Sparkasse ist eine Universalbank mit umfang­reichen Service für Privatkunden, Häuslbauer, Wohnungserwerber, Klein- und Mittelbetriebe, Private Banking-Kunden, Großunterneh­men, institutionelle Kunden und die öffentliche Hand. Wir sind durch Präsenz und Kompetenz auch im erweitertem Heimmarkt ein verlässlicher Partner. Wir begleiten mit unserem Know-how unsere regionalen Firmen im Exportgeschäft mit Außenhandels- und Förderberatung und sind auch in Auslandsfragen der Ansprechpartner Nr. 1.

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